Line Dance
Der Line Dance (Linientanz) entwickelte
sich im Laufe des 20. Jahrhunderts hauptsächlich in
den USA, teilweise aus dem Showtanz.
In den europäischen Diskotheken wurde etwa ab den
1960er Jahren in der Öffentlichkeit zu Pop- und
Rockmusik getanzt, und es entwickelte sich eine
Tanzkultur neben dem traditionellen Paartanz. Dabei
ist die ursprüngliche Form des Tanzes in vielen
Kulturen
der Gruppentanz. Insofern ist der Line Dance die
moderne Ausprägung des ursprünglichen Tanzes.
Meist hat ein Autor eine Choreografie
speziell für einen Musiktitel entwickelt, oft werden
für die Schrittfolgen aber auch alternative Musiktitel
angegeben.
Die Fixierung von Choreografien erfolgt per
Schrittbeschreibung
(häufig auch engl. step sheet).
Traditionell wird zu Country-Musik getanzt.
Die Schrittfolgen wiederholen sich je nach
Schwierigkeitsgrad oft nach 16, 32, 48, 64 oder 72
Schritten. Je nach Anzahl und Abfolge der im Tanz
enthaltenen Drehungen können die Tänzer nach Ende der
Schrittfolge in eine andere Richtung (zur Wand,
Englisch: Wall) blicken.
Kurz: es klingt kompliziert, ist aber
eine ausgesprochen schöne, unterhaltsame,
gruppendynamische und anspruchsvolle sportliche
Betätigung.
Und beim Erlernen der Choreographie wird das
Gedächtnis trainiert, die Koordination geschult und
die körperliche Fitness gesteigert.
Übungsleiterin ist die Sportfreundin
Carmen Stumpf
þ
Wollen Sie Informationen über Trainingszeiten,
so klicken Sie bitte hier

eine Seite zurück